Die Kommission für die Geschichte der Deutschen in Polen wurde im Rahmen des Johann-Gottfried-Herder-Forschungsrates 1950 in Marburg als "Historisch-Landeskundliche Kommission für Posen und das Deutschtum in Polen" gegründet. Ihre Wurzeln reichen bis zur 1885 ins Leben gerufenen "Historischen Gesellschaft für die Provinz Posen" zurück.
Seit 1993 ist sie ein selbständiger eingetragener Verein mit rund 60 Mitgliedern aus Deutschland, Polen und den USA.
Arbeitsbereiche der Kommission sind die historische, kulturelle und landesgeschichtliche Forschung
Die Kommission ist ein Zusammenschluss derjenigen, die in diesem Arbeitsbereich wissenschaftlich, publizistisch oder als Bibliothekar oder Archivar tätig sind oder die den Arbeitsbereich der Kommission besonders fördern wollen.
Die Kommission arbeitet ehrenamtlich. Sie führt regelmäßig wissenschaftliche Tagungen durch, unterstützt den wissenschaftliche Nachwuchs fachlich und veröffentlicht Publikationen.